
Therapie mit Kindern
Mögliche Symptome bei Kindern
Sie haben das Gefühl, Ihrem Kind geht es nicht gut? Vielleicht kommt es im Kindergarten oder in der Schule nicht gut zurecht? Es wirkt zurückgezogen, wütend oder traurig? Es hat Schwierigkeiten mit anderen Kindern zu spielen oder kann sich auf nichts konzentrieren? Es nässt oder kotet plötzlich wieder ein?
Was kann hinter diesen Symptomen stecken?
Bei Kindern können hinter solchen Symptomen entwicklungsbedingte Verzögerungen stecken, aber auch Schwierigkeiten im Innen und Außen, mit denen ein Kind psychisch keinen Umgang findet. Hierdurch können manchmal schwer erklärbar scheinende Symptome entstehen. Häufig ist es ein komplexes Zusammenspiel, das Zeit und Ruhe bedarf, um es gemeinsam zu verstehen.
Was kann ich mir unter tiefenpsychologischer Therapie mit Kindern vorstellen?
Mit Kindern werden Zusammenhänge grundsätzlich im gemeinsamen, freien Spiel deutlich. Hier ist mir eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit beiden Elternteilen wichtig. Ziel ist es, die Eltern in die Lage zu versetzen, die Problematik ihres Kindes besser zu verstehen und in einen guten, unterstützenden Kontakt zu ihrem Kind zu finden. Das heißt, auch Sie als Eltern haben eigene Bezugspersonensitzungen, in denen wir im vertraulichen Setting ohne das Kind alle Sorgen aus elterlicher Perspektive beleuchten.
Wie leite ich eine Therapie mit meinem Kind in einer Privatpraxis ein?
In einem Erstgespräch mit Kind und Eltern klären wir die Symptomatik und ob eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie bei Ihrem Kind helfen kann oder ob Sie ein anderes Verfahren oder eine anderweitige Beratung benötigen. Wenn nach dem Erstgespräch klar ist, dass die Therapie bei mir stattfinden soll, hängt ein baldiger Therapiebeginn, bzw. zeitnahe Probetermine von Ihrer Versicherung und deren Antragsverfahren ab. Erfragen Sie dies am besten bereits im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse. Es gibt Unterschiede zwischen GKV und PKV. Auf Selbstzahlerbasis kann eine Therapie sofort starten.